Hunde im Büro: Die Vorteile der tierischen Arbeitskollegen

Hunde bei Reico im Büro
Paula und Maya bereichern unseren Alltag bei REiCO. © REiCO

Immer mehr Unternehmen erlauben Hunde am Arbeitsplatz. Was früher noch eher eine Ausnahme war, gehört heute in vielen Betrieben zur Unternehmenskultur. Doch welche Vorteile bringen Hunde im Büro tatsächlich mit sich? Und wie können Unternehmen mögliche Herausforderungen, die sich mit den flauschigen Vierbeinern stellen, erfolgreich meistern? Wir klären auf.

Inhalt

Warum Hunde im Büro immer beliebter werden

Der Hund ist für viele Menschen viel mehr als nur ein Tier – er ist ein vollwertiges Familienmitglied. Wer seinen Vierbeiner mit zur Arbeit nehmen kann, ist dadurch in der Lage, Beruf und Privatleben besser zu vereinen. Darüber hinaus stellen immer mehr Arbeitgeber die positiven Effekte auf das Betriebsklima fest, wenn Hunde im Büro anwesend sind.

Die vielen Vorteile von Bürohunden

Jede Haustierbesitzerin und jeder Haustierbesitzer weiß, welche Bereicherung die Fellnasen im Alltag bringen. Viele der positiven Eigenschaften lassen sich ebenso auf den Arbeitsplatz übertragen. Diese Vorteile bringt die Anwesenheit der tierisch guten Arbeitskollegen:

Weniger Stress im Arbeitsalltag

Studien zeigen, dass der Kontakt zu Hunden beruhigend wirken kann. Das Streicheln eines Hundes kann helfen, Stress abzubauen und sorgt für kurze mentale Pausen im Arbeitsalltag.

Zufriedenere Mitarbeitende

Wer seinen Hund nicht mit schlechtem Gewissen allein zu Hause lassen muss, startet meist entspannter in den Arbeitstag. Das kann sich positiv auf Motivation und Arbeitszufriedenheit auswirken.

Förderung sozialer Kontakte

Hunde können im Büroalltag wahre Eisbrecher sein. Durch die Vierbeiner kommen Kolleginnen und Kollegen oft leichter miteinander ins Gespräch – und das kann den Teamzusammenhalt nachhaltig fördern.

Bürohund-Möglichkeit steigert Attraktivität des Arbeitgebers

Tierfreundliche Arbeitsmodelle können ein großer Pluspunkt für Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt sein. Denn viele Hundebesitzerinnen und -besitzer sehen die Möglichkeit, den Hund zur Arbeit mitzubringen, als ein wichtiges Kriterium bei der Jobwahl an.

Mehr Bewegung im Arbeitsalltag​

Regelmäßige Gassirunden sorgen für Bewegung und bieten eine willkommene Unterbrechung langer Sitzphasen. Die kurzen Spaziergänge an der frischen Luft können helfen, den Kopf freizubekommen, neue Energie zu tanken und die Konzentrationsfähigkeit zu steigern.

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Wir bei REiCO können uns einen Büroalltag ohne Vierbeiner nicht vorstellen. Auf dem Bild zu sehen: Unser Dalmatiner-Mix Sam. © REiCO

Welche Herausforderungen bringen Hunde im Büro mit sich?

Auch wenn viele Mitarbeitende sich an den Vierbeinern erfreuen und es für Hundehalterinnen bzw. -halter den Arbeitsalltag erleichtert, ist nicht jeder mit Bürohunden einverstanden. Denn trotz vieler Vorteile gibt es auch ein paar Herausforderungen, die Unternehmen berücksichtigen müssen. Darunter zählen:

  • Allergien einzelner Mitarbeitenden
  • Angst vor Hunden
  • Lärm durch Bellen
  • Ablenkung während der Arbeit
  • Hygieneanforderungen in bestimmten Branchen
  • Streitereien zwischen mehreren Hunden

 

Diese Aspekte sollten berücksichtigt und von Arbeitgeberseite klar geregelt werden. So kann die Zusammenarbeit mit den Vierbeinern gut funktionieren.

Konzept für Hunde im Büro: So gelingt die Umsetzung

Es ist sinnvoll für Arbeitgeber, sich vorab ein Konzept zu überlegen, welche Voraussetzungen sowohl Mensch als auch Tier für ein problemloses Miteinander im Büroalltag erfüllen sollten. Ein solches Hund-im-Büro-Konzept sollte idealerweise folgende Punkte enthalten:

Voraussetzungen des Hundes

  • Er kennt und zeigt ein sozialverträgliches Verhalten und ist gehorsam.
  • Der Hund verfügt über einen ausreichenden Impfschutz und ist bei guter Gesundheit.

Regeln für Hundehalter

  • Der Hund sollte stets beaufsichtigt sein.
  • Verschmutzungen des Hundes müssen selbstverständlich gereinigt werden.
  • Auf Kolleginnen und Kollegen ihre individuellen Ansprüche sollte Rücksicht genommen werden.
  • Der Hund soll in Arbeitspausen je nach individuellem Bedarf ausreichend Zeit zur körperlichen und geistigen Auslastung bekommen.

Regeln für das Unternehmen

  • Es muss klare Zuständigkeiten geben.
  • Regelungen müssen transparent kommuniziert und regelmäßig überprüft werden.
  • Durch eine Gefährdungsbeurteilung können geeignete Schutzmaßnahmen getroffen werden.

Fazit: Mit geeigneten Regeln die Vorteile von Bürohunden genießen

Hunde können das Arbeitsumfeld spürbar bereichern, denn sie helfen dabei, Stress zu reduzieren und fördern nachweislich die Zufriedenheit von Mitarbeitenden. Das können wir bei REiCO bestätigen, denn Bürohunde sind bei uns stets willkommen. Es gibt jedoch ein paar Dinge zu beachten, damit das Zusammenleben von Mensch und Tier im Büro auch reibungslos gelingt – wie klare Regeln und natürlich Rücksichtnahme auf alle Beteiligten. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, steht der Mitarbeit der tierischen Arbeitskollegen nicht mehr im Wege.

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4 Kommentare

  1. Mein erster Hund und Beagle Campino, war schon seit Welpe, Therapiehund für meine schwerhörigen Kunden.
    Besonders für mein Spezialgebiet der Säuglings-Kleinkinder Pädakustik war dass, das Tor zur Seele.
    Viele Kunden kamen oft nur kurz in mein Fachgeschäft, um zu fragen wie es Campino geht🥰.
    Auch mein Team hat es geliebt sich um ihn zu kümmern, oder ne Runde mit ihm in ihrer Mittagspause zu gehen!
    Es war für alle eine enorme Bereicherung.
    Selbstverständlich wurde er nur mit REicO Nassfutter gefüttert🍀

  2. Was für ein interessanter Artikel. Als Mama von Mehrlingen und Halbtags-Sekretärin blieb mir vor über 20 Jahren nichts anderes übrig, als unseren 1. Hund mit ins Büro zu nehmen. Er war jung, war ein Tierschutzhund und konnte noch nicht allein daheim bleiben – und alles lief bestens. Der morgendliche Spaziergang tat mir gut, die Fütterung (schon damals mit REiCO) mit Tobis Lieblingsfutter Geflügel Dose machte ihn satt und zufrieden und dann schlief er eigentlich komplett durch im Körbchen unter meinem Schreibtisch. Bis ich dann zur Mittagsrunde aufbrach und dann nachhause fuhr. Auch wenn der Chef erst mal komisch schaute. Es lief gut und das ist der Punkt, der abgeklärt werden muss. Ob es machbar ist, ob der Hund einen ruhigen Rückzugsort hat, ob er nicht ständig angesprochen wird uvm.

  3. Das schönste ist doch, wenn man sein Hobby zum Beruf machen darf.
    Seit fast 12 Jahren habe ich meine Berufung im REiCO Vital-System gefunden.
    Eine Selbständigkeit ohne Risiko. Ich habe mein Geschäft immer bei mir.
    Die meisten Kontakte entstehen, wenn ich mit meinen Hunden unterwegs bin.
    Was gibt es schöneres. Die Tiermenschen bewegt doch alle die Gesunderhaltung
    Ihrer Vierbeiner.
    Meine Tiere kommen mit der Kräuter Vorsorge Fantastisch zurecht. Besonders in der Zucht und der Welpenaufzucht. Allein die Frage, ob sie ihre Hunde entgiftet haben. Erstaunt die meisten.
    Weniger Chemie, fast keine Arztbesuche. Natur Pur.
    Besser geht es nicht. Seit dem 1.Tag biete ich jeden die Chance für sich die Chance zu nutzen. Kein Warenlager, einfach Erfahrungsaustausch.
    Für mich eine der besten Entscheidungen in meinem Leben.
    Mit Tieren zu arbeiten macht einfach Glücklich.

  4. Ich gehöre wirklich zu den Glücklichen, die ihren Hund mit zur Arbeit nehmen dürfen. 🐶❤️ Da ich Hauptberuflich in der Gastronomie arbeite, musste ich mir dafür natürlich erst das Okay von meinem Chef einholen – zum Glück war das kein Problem.

    Solange noch keine Gäste da sind, darf meine Hündin sich frei im Gastraum bewegen und genießt die Zeit an meiner Seite. Bevor der große Trubel losgeht, bekommt sie ihr MaxiDog Geflügel. Danach ist sie glücklich und zufrieden, wir drehen noch eine kleine Gassirunde und dann kann der Arbeitstag starten.

    Wenn das Restaurant voll wird, zieht sie sich ganz entspannt zurück. So weiß ich, dass es ihr gut geht, und kann mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren. Für uns beide ist das einfach die perfekte Lösung. ❤️

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