Natürliche Power: Warum Kräuter in der Hundeernährung sinnvoll sind

Immer mehr Hundehalterinnen und Hundehalter wünschen sich eine gesunde, ausgewogene und natürliche Ernährung für ihre Vierbeiner. Und das ist sehr erfreulich – denn wie bei uns Menschen spielt auch beim Hund die Ernährung eine entscheidende Rolle für Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensfreude.
Neben hochwertigen Futtermitteln und einer artgerechten Zusammensetzung gibt es noch eine weitere Möglichkeit, dem Futternapf eine Extraportion Natur zu verleihen: Kräuter.
Ob zur Unterstützung der Verdauung, zur Stärkung des Immunsystems oder für Haut und Fell – die Natur bietet uns eine Vielzahl an wertvollen Pflanzen, die unsere Hunde auf sanfte Weise unterstützen können.
Inhalt
Warum Kräuter für Hunde sinnvoll sind
Kräuter begleiten Mensch und Tier seit Jahrhunderten. In der Naturheilkunde haben sie seit jeher ihren festen Platz – und das völlig zurecht.
Viele Kräuter enthalten ätherische Öle, Bitterstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die regulierend, kräftigend und ausgleichend wirken können – ganz ohne chemische Zusätze.
Richtig ausgewählt und dosiert, können Kräuter:
- die Verdauung fördern
- das Immunsystem stärken
- Entzündungen lindern
- die natürlichen Entgiftungsorgane unterstützen
- Haut und Fell positiv beeinflussen
- beruhigend auf das Nervensystem wirken
Kräuter sind natürlich kein Ersatz für eine tierärztliche Behandlung, sie können jedoch eine wertvolle Ergänzung der täglichen Fütterung sein – gerade, wenn Sie auf eine ganzheitliche Versorgung achten.
Für eine gesunde Verdauung: Diese Kräuter helfen dem Hundebauch
Ein gesunder Magen-Darm-Trakt ist die Grundlage für ein starkes Immunsystem. Manche Hunde reagieren empfindlich auf Futterumstellungen, Stress oder bestimmte Zutaten. Hier können verdauungsfördernde Kräuter helfen.
Empfehlenswerte Kräuter:
Fenchel
Wirkt beruhigend auf den Magen, lindert Blähungen und krampfhafte Beschwerden. Fenchelsamen können zerkleinert oder als Tee gegeben werden.
Pfefferminze
Fördert den Appetit und regt den Gallenfluss an. Als Aufguss oder fein gehackt im Futter eine wohltuende Ergänzung.
Anis
Unterstützt die Darmtätigkeit, wirkt schleimlösend und verdauungsanregend.
Tipp: Sie können diese Kräuter auch als milden Teeaufguss über das Futter geben – das ist besonders bei empfindlichen Hunden gut verträglich.
Natürliche Unterstützung für das Immunsystem
Gerade in den Übergangszeiten oder bei älteren Hunden lohnt sich eine sanfte Unterstützung der Abwehrkräfte. Folgende Kräuter können helfen, das Immunsystem Ihres Hundes auf natürliche Weise zu stärken:
Hagebutte
Enthält viel Vitamin C, wirkt antioxidativ und unterstützt die Zellgesundheit. Ideal als Pulver zum Untermischen.
Thymian
Hat eine schleimlösende, antibakterielle Wirkung – hilfreich auch bei beginnenden Erkältungssymptomen.
Echinacea (Sonnenhut)
Bekannt für seine immunstärkenden Eigenschaften. Bitte nur kurweise einsetzen.
Diese Kräuter sind eine tolle Möglichkeit, dem Immunsystem Ihres Vierbeiners einen natürlichen Impuls zu geben.

Für Haut und Fell – natürliche Pflege von innen
Wenn das Fell stumpf wirkt oder die Haut zu Juckreiz oder Schuppen neigt, kann das auf innere Ungleichgewichte hinweisen – zum Beispiel im Leber- oder Nierenstoffwechsel.
Hier helfen Kräuter, die ausleitend und stoffwechselanregend wirken.
Bewährte Kräuter für Haut und Fell:
Brennnessel
Unterstützt die Blutbildung und wirkt hautreinigend. Kann kurweise über das Futter gegeben werden.
Schafgarbe
Beruhigt gereizte Haut, wirkt durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.
Löwenzahn
Aktiviert die Leberfunktion und hilft bei der Ausleitung von Stoffwechselrückständen.
Für eine optimale Wirkung können Sie diese Kräuter mit einem hochwertigen Öl – zum Beispiel Lein-, Hanf- oder Lachsöl – kombinieren.
Beruhigende Kräuter bei Stress und Nervosität
Manche Hunde sind sehr sensibel, reagieren auf Veränderungen im Alltag oder auf Lärm mit Unruhe oder Stress. In solchen Situationen kann die Natur auf sanfte Weise ausgleichend wirken.
Beruhigende Pflanzen:
Melisse
Entspannt, ohne müde zu machen. Besonders bei Hunden mit Nervosität hilfreich.
Lavendel
Wirkt beruhigend und kann auch als natürlicher Duftstoff für entspannte Umgebung sorgen.
Passionsblume
Hilft bei Unruhe und Anspannung. Bitte nur in kleinen Mengen und nach Absprache einsetzen.
Solche Kräuter sind vor allem bei Hunden aus dem Tierschutz oder in stressigen Phasen wie Silvester hilfreich.
Dosierung und Anwendung: So setzen Sie Kräuter richtig ein
Damit Kräuter ihre Wirkung entfalten, ist die richtige Dosierung entscheidend. Weniger ist oft mehr.
Faustregeln für den Einstieg:
- Kleine Hunde: etwa eine Messerspitze getrocknetes Kraut pro Tag
- Mittelgroße Hunde: ca. ½ Teelöffel täglich
- Große Hunde: bis zu 1 Teelöffel täglich
Frische Kräuter sind weniger konzentriert als getrocknete und können etwas großzügiger verwendet werden.
Sie können die Kräuter:
- direkt unter das Futter mischen
- mit etwas warmem Wasser aufgießen und als Kräutertee über das Futter geben
- mit einem Tropfen Öl anreichern, um die Aufnahme fettlöslicher Stoffe zu verbessern
Achten Sie auf die Reaktion Ihres Hundes. Wenn Sie sich unsicher sind, starten Sie mit kleinen Mengen und beobachten Sie, wie Ihr Hund darauf reagiert.
Diese Kräuter sind für Hunde nicht geeignet
Nicht jede Pflanze, die für den Menschen gesund ist, ist auch für Hunde verträglich. Einige Kräuter können sogar giftig sein. In den meisten Fällen ist allerdings die Dosierung mitentscheidend.
Diese gehören nicht in den Napf:
- Knoblauch und Zwiebel – können die roten Blutkörperchen schädigen
- Muskatnuss – wirkt toxisch auf das Nervensystem
- Johanniskraut – kann lichtempfindlich machen
- Bärlauch – lässt sich leicht mit giftigen Pflanzen verwechseln
Wenn Ihr Hund Medikamente bekommt oder gesundheitliche Probleme hat, sprechen Sie die Fütterung von Kräutern bitte immer mit Ihrer Tierärztin oder Ihrem Tierarzt ab.
Häufige Fragen – kurz beantwortet
Kann ich auch Küchenkräuter verwenden?
Ja, viele Küchenkräuter wie Petersilie, Basilikum oder Oregano sind in kleinen Mengen auch für Hunde geeignet. Achten Sie auf Bio-Qualität und geben Sie nur wenig.
Dürfen Welpen Kräuter bekommen?
Grundsätzlich ja – aber nur in sehr kleinen Mengen und nur ausgewählte Kräuter. Im Zweifel lieber warten oder Rücksprache mit Fachpersonen halten.
Wie lange kann ich Kräuter füttern?
Manche Kräuter sind für die dauerhafte Gabe geeignet, andere eher für Kur-Anwendungen von zwei bis vier Wochen. Wechseln Sie regelmäßig ab, damit der Organismus nicht einseitig belastet wird.
Fazit
Kräuter sind ein wahres Geschenk der Natur. Richtig eingesetzt, können sie Ihren Hund auf sanfte und nachhaltige Weise unterstützen – sei es bei der Verdauung, zur Stärkung des Immunsystems, bei Haut- und Fellproblemen oder einfach als wohltuende Ergänzung im Alltag.
Die Kraft der Pflanzen wirkt nicht sofort, aber dafür ganzheitlich. Mit etwas Wissen über Wirkung und Dosierung lassen sich Kräuter leicht in die tägliche Fütterung integrieren. Entscheidend ist, dass Sie auf eine gute Qualität achten, nur hundeverträgliche Pflanzen verwenden und auf die Bedürfnisse Ihrer Hündin oder Ihres Rüden eingehen.
So wird aus dem Futternapf nicht nur eine Quelle der Sättigung, sondern ein Ort der natürlichen Unterstützung – Tag für Tag, mit allem, was Ihr vierbeiniger Begleiter braucht, um sich rundum wohlzufühlen.
Was für ein Mehrwert für Tiere mit den Naturkraft Kräutern aus dem Reico Vital-System zu arbeiten.
Ich wende sie in meiner eigenen Zuchtstätte und bei meinen Freunden und Tierliebhaber seit über zehn Jahren an. Das Schöne ist, dass wir an die Ursache mit den Kräutern besser herankommen, als wenn oberflächlich alles nur schick gemacht wird.
Unzählige Beispiele können berichtet werden. Ob es die schonende Regulierung der Darmparasiten betrifft. Die Bauspeicheldrüsen Erkrankungen, Haut und Fell Probleme, Hotspots, Überlastungsstörungen des Bewegungsapparates, bei Stress, bei Husten oder der wichtige Immunsystem Aufbau. All das nenne ich meine KräuterVorsorge. Die Natur bietet alles, sie war vor der Chemie schon da.
Ich kenne kein weiteres Unternehmen, was sich so breit aufgestellt hat mit Naturprodukten, die aufeinander abgestimmt sind und in bester Qualität angeboten werden. Ich habe bereits sehr vielen, verzweifelten Menschen helfen können, und bin daher sehr begeistert von den Naturprodukten.
Es gibt so viel zu entdecken, daher schlage ich vor, ein persönliches individuelles Beratungsgespräch gratis zu nutzen.
Was mich besonders beeindruckt sind die Zuchtkräuter für Hunde und Katzen. Die speziellen Kräuter für die Welpenaufzucht oder kitten Aufzucht, die so nachhaltig sind, dass wir persönlich seit Jahren keinen Tierarzt benötigen. Ich habe viel erlebt und kann viel erzählen und auch viel berichten.
Werden auch Sie Kräuter Fan. Tauschen auch sie Chemie gegen Natur.
Ihre Kirsten Habenicht
Wir können uns Kirsten Habenicht nur anschließen! Wir selbst nutzen die Kräuterzusätze für die monatliche Regulierung von Darmparasiten und sind ebenfalls schwer von den Zuchtkräutern begeistert. Die Kräuter sind wirklich ein Mehrwert für jede verantwortungsvolle Zuchtstätte.
Unsere Hündin Pippa war sehr ängstlich, was das Autofahren angeht. Mit Naturkraft Pro 8 haben wir das Hecheln super in den Griff bekommen. Mittlerweile liegt sie während der Autofahrt in der Hundebox neben ihrer Mama und steht nicht ständig auf oder will sich hinsetzen. Wir sind begeistert. Auch das Juwel Vital war uns ein großer Helfer bei Magen-Darm-Beschwerden im Urlaub. Nach nur einem Tag war fast alles wieder überstanden und es ging unserer Goldiedame wieder blendend.
Wir können die Kräuter nur empfehlen. Uns haben sie auch schon den einen oder anderen Tierarztbesuch erspart.
Geben alles ist ein Kraut gewachsen. Sicherlich auch für Sie!
Ihre Ina Elena & Matthias Clefsen